Meine Kandidatur für die Ortsbeiratswahl Queckborn am 15. März 2026

Klar reden. Ruhe bewahren. Gemeinschaft stärken.

Queckborn ist für mich ein Ort, an dem man gut ankommen kann.
Genau dieses Gefühl möchte ich bewahren – und gemeinsam weiterentwickeln.

Konkret gedacht, Schritt für Schritt

Ich halte eine moderne Dorf-Webseite für eine große Chance. Nicht als offizielles Amtsportal, sondern als gemeinschaftlich gestalteten Ort im Netz. Eine Seite, die zeigt, was Queckborn ausmacht: Landschaft, Engagement, Veranstaltungen, Geschichten und Ideen.

Mir ist dabei wichtig, dass diese Seite offen gedacht ist. Menschen aus dem Ort sollen sich mit Ideen, Beiträgen oder Hinweisen einbringen können. Der Ortsbeirat kann moderieren und bündeln – aber nicht alles vorgeben.

Die Domains mein-queckborn.de und queckborn-leben.de habe ich bereits reserviert. Sie können die Grundlage für eine solche Plattform bilden, die mit dem Dorf wächst und sich verändert.

Ein lebendiges Dorf entsteht nicht nur durch Strukturen, sondern durch Begegnungen. Ich wünsche mir mehr Gelegenheiten, bei denen Menschen zusammenkommen können – unabhängig von Alter, Herkunft oder politischer Haltung.

Das müssen keine großen Veranstaltungen sein. Oft reichen kleine Impulse: ein gemeinsames Projekt, ein offenes Treffen, eine neue Idee, die ausprobiert wird. Wichtig ist mir dabei ein unkomplizierter, freundlicher Rahmen, in dem sich möglichst viele wohlfühlen.

Viele Diskussionen eskalieren heute unnötig – besonders online. Oft nicht aus böser Absicht, sondern aus Unsicherheit:
Was stimmt? Was ist ein Gerücht? Was lohnt es zu hinterfragen – und was kann man getrost ignorieren?

In meiner Arbeit beschäftige ich mich intensiv mit moderner Kommunikation und digitalen Werkzeugen. Daraus entstehen unter anderem einfache, alltagstaugliche Hilfen, die zeigen, wie man Aussagen einordnen, Gesprächsfallen erkennen und ruhig reagieren kann – ohne Streit, ohne Belehrung.

Ein Beispiel:
Wie erkennt man typische rhetorische Tricks in hitzigen Diskussionen?
Oder: Wann lohnt es sich, sachlich zu antworten – und wann ist es klüger, das Gespräch zu beenden?

Solche Fragen möchte ich im Dorf verständlich und praxisnah aufgreifen – in Gesprächen, kleinen Workshops oder offenen Formaten, die Orientierung geben und Sicherheit vermitteln.

Kommunikation, Vielfalt und Erfahrung – warum mir das wichtig ist

„Das Verstehen ist ein endloser Prozess.“